Dacharbeiten

⚠️ FSK 18 – homoerotische Inhalte

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Die Luft war abgekühlt an diesem Dienstag morgen. Es war kurz nach Sieben, die Straßen füllten sich langsam mit dem Berufsverkehr. Einer der Nachteile an einer Hauptverkehrsader zu wohnen. Zum Glück war ich ein Morgenmensch und zu der Uhrzeit meisten schon wach. An diesem Morgen stand ich mit meinem ersten Kaffee und einer Zigarette auf dem Balkon als plötzlich eine Stimme den Verkehrslärm durchbrach. Die Stimme klang so laut und nah, dass ich dachte jemand wäre in meiner Wohnung. Nach einem kurzen Rundblick stellte ich fest, dass die Stimme vom Dach vor meinem Balkon kam. 

Dort lag seit gestern einiges an Bauschutt, scheinbar waren die Balkone über meiner Wohnung renoviert und der Müll einfach über die Brüstung geworfen worden. 

Ich hörte die Stimme erneut und konnte nun auch ausmachen woher sie kam. Ein junger Mann in typischer Arbeitskleidung lief über das Dach. Er schien sich einen Überblick zu verschaffen und zu planen wie er den Schutt am Besten entfernen sollte. Er war jung, maximal Mitte zwanzig, gebräunte Haut. Er schien ausländische Wurzeln zu haben, die Haare kurz geschoren, am Körper trug er eng anliegende Arbeitskleidung. Er war eher dünn, aber die Muskeln zeigten sich unter dem engen Stoff. 

Der junge Mann sah mich entweder nicht oder schenkte mir einfach keine Aufmerksamkeit, er drehte um, kehrte zurück zum Rand des Daches an dem ich nun eine Leiter erkannte und ging runter. Mit einem letzten großen Schluck leerte ich meine Kaffeetasse, drückte die Zigaretten aus und ging wieder in die Wohnung.

Geschlafen hatte ich nicht in dieser Nacht. Ich kam gestern morgen aus der Nachtschicht und mein Körper hatte sich noch nicht wieder an einen normalen Tagesrhythmus gewöhnt. Nachdem ich gestern fast den ganzen Tag geschlafen hatte bin ich abends auf der Couch und an Schlaf war nicht zu denken. So habe ich die Nacht durchgemacht, mit Netflix und TikTok. Ich hasste es wenn das passierte. Das Gefühl nicht geschlafen zu haben und zu sehen wie schon die Sonne wieder aufging und das Leben beginnt gefiel mir gar nicht. 

Ich versuchte mich nicht zu sehr davon runter bringen zu lassen und ging in die Küche um mir Frühstück zu machen. Das gab mir wenigsten etwas das Gefühl von Normalität. Der Kühlschrank gab auch nicht mehr viel her. 

Ein bisschen Toastbrot und ein paar Scheiben Käse waren noch da. Ansonsten lag noch eine vertrocknete Gurke und zwei verschrumpelte Tomaten im Schubfach. Ich schmiss die letzen beiden Scheiben Toast aus der Packung in den Toaster und das Gemüse weg. Die Butter war auch fast leer, es wurde dringend Zeit einkaufen zu gehen. Meine Motivation hielt sich in Grenzen, langsam machte sich die durchgemachte Nacht bemerkbar. Nach dem Essen wurde es nicht besser, also beschloss ich mir noch einen Kaffee zu machen. 

Die Maschine brummte laut während sie das Wasser durch das Kaffeepulver presste und sich der Becher langsam füllte. 

Ich hatte die Balkontür geöffnet gelassen und hörte plötzlich ein lautes Bellen, gefolgt von einem „Ach du Scheiße, hab ich mich erschrocken“. Der junge Handwerker stand vor meinem Balkongeländer und musste anfangen zu lachen. Mein Hund hatte ihn wohl auch bemerkt und war ohne dass ich es gemerkt hätte auf den Balkon gegangen. Eigentlich bellt Milow nicht, auch nicht bei Fremden. Als Wachhund kann man ihn wirklich nicht einsetzen. Er schien nicht zu verstehen, dass jemand vor dem Balkon sein kann und ich muss zugeben: die Situation ist auch wirklich selten. 

Vor meinen Balkon ist ein altes Flachdach des Nebengebäudes. Ein in die Jahre gekommener Supermarkt. Es war praktisch so nah an Einkaufsmöglichkeiten zu leben und trotzdem war ich selten dort unten. Der Laden war klein und die Auswahl gering. Meistens ging ich die paar hundert Meter zum nächsten Einkaufszentrum. Aber für eine schnelle Tiefkühlpizza oder eine Schachtel Zigaretten war es ideal.

Ich war mittlerweile auf den Balkon getreten und rief Milow zu mir, er kam sofort und versuchte sich zwischen meine Beine zu drängen. Das machte er immer, wenn er die Situation nicht richtig einschätzen konnte und Zuflucht bei mir suchte. Ich streichelte ihm kurz über den Kopf und wandte mich dem Handwerker zu. 

„Sorry, ich hoffe er hat dich nicht zu sehr erschreckt“, sagte ich. 

„Schon in Ordnung.“, erwiderte der junge Mann lachend. Er hatte gerade, weiße Zähne und sein Mund zog sich leicht schräg wenn er lachte. Er war schon echt sexy – und ich echt horny. Mein Blick wanderte an seinem Körper herunter, auf seiner Körpermitte blieben meine Augen stehen. Die Hose zeigte eine leichte Beule und ich stellte mir vor, was sich wohl darunter verbarg. Während er mir erzählte was sie dort oben arbeiteten, griff er sich in den Schritt und richtete sich. Ich richtete meine Aufmerksamkeit schnell auf etwas anderes, ich wollte nicht dass er merkt wo ich hingesehen hatte. 

„Wir sind wahrscheinlich morgen nachmittag hier fertig“, erzählte er. „Ich muss weiter arbeiten – vielleicht sieht man sich ja nochmal beim Rauchen“ – „Gut möglich“, erwiderte ich „bis dann!“. Ich ging zurück in meine Wohnung. Die Müdigkeit übernahm immer mehr von meinem Körper und ich entschied es sei Zeit für ein Nickerchen.

Ich schlief nicht wirklich tief und nach wenigen Stunden war ich wieder wach. Ich fühlte mich noch kaputter als vor dem Schlaf. Eine Morgenlatte hatte ich trotzdem. Ich spürte wie der Stoff meiner Jogginghose sich in meinem Schritt spannte. Ich zog den Bund der Hose runter und zack! – er stand wie eine eins. Ich setzte mich auf der Couch auf und fing an mich langsam zu wichsen. Mit jedem Mal das ich meine Hand vor und zurück schob wurde meine Latte noch härter. Ich stöhnte leise und schloss meine Augen. Es dauerte nicht mehr lange und ich würde kommen. 

Kurz vor dem Höhepunkt öffnete ich meine Augen wieder. Ich bildete mir ein im Augenwinkel etwas zu sehen, aber ich war jetzt so kurz davor zu kommen, dass ich mich darauf nicht konzentrieren konnte. Noch ein, zwei Male ließ ich meine Hand über die Eichel gleiten und dann war es soweit – mein Bauchmuskulatur spannte an, meine Eier zogen sich an den Körper und in mir stieg ein Kribbeln auf, ehe ich eine ordentliche Ladung Sperma abspritzte. Meine Hand wurde langsamer, strich nur noch vorsichtig über meinen Schwanz. Ich sah mir die Sauerei an die ich veranstaltete hatte. Ein Teil meiner Ladung landete auf meinem Bauch, der Rest tropfte mir von den Eiern auf den Fußboden. 

Mein Blick wanderte umher auf der Suche nach Taschentüchern, als ich flüchtig einen Blick in Richtung Balkontür warf. 

„Shit, da steht ja jemand!“, ging es mir durch den Kopf.

Ich hatte mir das also doch nicht eingebildet. Es war der Handwerker von heute morgen. Ich fragte mich wie lange er da schon stand und was er gesehen hatte. Er musste gemerkt haben das ich ihn gesehen hatte und sein Mund verzog sich zu einem leichten Grinsen. „Was zur Hölle?!“, ging es mir durch den Kopf, als mein Gehirn verarbeitete was es gerade sah. Eine Hand hatte er an seinem Schritt und massierte sich den Schwanz durch die Hose. Der Anblick war schon sehr geil und ließ meinen halbharten Schwanz erneut hart werden. Ich stand auf, eine Hand wichste meine Schwanz, mit der anderen machte ich die Balkontür auf. Ich blieb innen stehen, er stand jetzt nur 1,5m von mir entfernt, immer noch massierte er seine Beule durch den Stoff. 

„Willst du reinkommen?“, fragte ich. Er sagte nichts, nickte nur kurz und stieg gekonnt über das Balkongeländer.